Kep und Kampot

 
 

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Die Erholungsanlagen Kep und Kampot liegen 20 Kilometer von der vietnamesischen Grenze entfernt. Die Gegend ist weniger bekannt als Sihanoukville, aber Touristen finden auch hier einen idealen Ort mit schönen Stränden zum Entspannen.  

 

Kep ist ein Badeort an der Südküste des Landes. Diese kleine, friedliche Stadt umgibt eine vielfältige und schöne Landschaft die sich insbesondere zum Sonnenunterganggenießen eignet. 

 

Kep bietet Touristen viele Attraktionen, darunter Berge, immergrüne Regenwälder, Mangroven Inseln, das Meer, Korallenriffe, Strände, die reine Seeluft und frische Meeresfrüchte.

 


In der Nähe von Kep, etwa 14 Kilometer südwestlich der Stadt, befindet sich Phnom Sear Sar, das einen Besuch wert ist. Diese Berggruppe verdankt ihren Name einer Khmer Legende. Phnom Sear Sar besteht aus drei kleinen Bergen, die gemeinsam etwa 1,5 bis 2 Kilometer lang sind und deren Höhe 40m beträgt. Die zwei Höhlen Phnom Penh Dorei Sar und Ach Prochiev die sich hier befinden sind äußerst sehenswert. Kleine Räume in denen die religiösen Pfaffen meditieren sind am Fuß der Berge angebracht.

 

 

Kampot war während der französischen Kolonialzeit ein beliebtes Erholungsgebiet. Die alten kolonialen Villen sorgen noch heute für eine besondere Atmosphäre in dieser kleinen, charmanten Stadt. Die Stadt Kampot ist von Durian- und Pfefferplantagen umgeben. 
Dies macht Kampot zu einem beliebten Reiseziel für internationale Besucher.
 
 
 
Reisende können hier außerdem Kalksteinhöhlen besuchen die an die Halong Bucht von Vietnam erinnern.
 

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